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Winterurlaub
in Schleswig-Holstein |
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Aber wenn es dann passiert, kommt es oft "mehr als heftig" und meist in Verbindung mit einem kräftigen, stürmischen Ostwind. Unvergessen der "Katastrophenwinter 78/79" mit über 50 cm Neuschnee in der Nacht zu Sylvester und Schlageis-Regen mit Orkanböen bei dann - 20 Grad Frost. Der trockene Pulverschnee wurde in den Feldwegen und an Straßenkreuzungen bis zu 2 Meter hoch aufgeweht: Nichts ging mehr!
In der Regel freuen wir "Nordlichter" uns schon, wenn im Winter einige Tage lang der Schnee mit etlichen Zentimetern Höhe liegenbleibt. Dann aber "stürzen" Jung und Alt in die Natur und genießen die ach so kurzen Winterfreuden. Im Jahr 2001 überraschte uns der Winter gleich zweimal heftig: Am 24. Februar und am 19. März - einen Tag vor Frühlingsbeginn. Im Norden fielen innerhalb weniger Stunden bis zu 40 cm Neuschnee und führte zu einem allgemeinen Chaos auf den Straßen. Wegen des stürmischen Ost-Windes kam es zu Schneeverwehungen. In vielen Landkreisen fiel die Schule aus. In Dithmarschen brach der Verkehr wiederholt zusammen. Die Busbetriebe stellten den Verkehr ein. |
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