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Moin,
Moin - Wir begrüßen Sie in Schleswig-Holstein,
Ihrem Ferienland zwischen Nordsee und Ostsee! |
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Besichtigungen
/ Naturparks
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| Seehundaufzuchtstation Friedrichskoog / Dithmarschen |
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In Friedrichskoog werden die "Findelkinder" dann artgerecht "aufgepäppelt". Wenn sie später ein bestimmtes Alter erreicht haben, werden die jungen Seehunde in ihren ureigenen Lebensraum - die Nordsee - entlassen. Dabei bricht schon manchmal das eine oder andere "Pfleger-Herz", wenn ihre "Lieblinge", die schon alle ihre eigenen Namen erhalten haben, sie verlassen. Jährlich werden hier rund drei Dutzend "Heuler" aufgepäppelt. 2003 konnten 42 Heuler erfolgreich aufgezogen und wieder ausgewildert werden.. |
| Geschichtlicher Vorlauf | ||||||
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Natürlich ist mit der Öffnung dieser Einrichtung auch die Hoffnung verbunden, daß sich die Besucher bewußt werden, welche Verantwortung die Menschen für die Umwelt und besonders für den einmaligen Lebensraum Wattenmeer haben. Viele der Jungtiere werden nämlich zu "Heulern" (Waisen), weil ihre Mütter sie - wegen von Menschen verursachten Umwelteinflüssen - verlassen.
Mit Neuheiten auf dem Gelände und einem neu gestalteten Kinderbereich will die dithmarscher "Heuler-Station" ihre Attraktivität 2004 steigern. "Wir nutzen Winter und Frühjahr, um unsere Ausstellung zu aktualisieren und unseren regelmäßigen Gästen Neues bieten zu können" erklärt die Leiterin der Station Tanja Rosenberger. "Bei uns kann man Seehunde anders erleben und mehr über sie erfahren als in einem Tier- oder Freizeitpark". Im letzten Jahr besuchten 171.000 zahlende Gäste die Aufzuchtstation: Rund 9.000 Besucher weniger als im Vorjahr. "Angesichts der äußerst kurzen Feriensaison, eines extrem guten Badesommers und des neu eröffneten Konkurrenzbeckens in St.Peter-Ording sind wir trotzdem zufrieden", so die Biologin. |
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| Seehundstation Friedrichskoog e.V. - Information, Aufzucht und Forschung | ||||||
Die
Seehundstation Friedrichskoog e.V. - Information,
Aufzucht, Forschung wurde 1985 von der Gemeinde Friedrichskoog und
dem Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V. gegründet. 1991 wurde
die Station mit fachlicher Unterstützung des Nationalparkamtes, der
Forschungsstelle Wildbiologieder Uni Kiel, des Bundesumweltministeriums
und des Bundesamtes für Naturschutz erweitert. So können seit
dem neue Maßstäbe der naturnahen Dauerhaltung und Aufzucht von
Seehunden gesetzt werden.
Die Seehundstation
hat sich die folgenden drei Schwerpunkte zum Ziele gesetzt: Aufzucht Forschung
Eine umfangreiche Ausstellung (deutsch und englisch) vermittelt mit vielen Fotos und leicht verständliches Wissen über Seehunde und andere Meeressäuger des Wattenmeeres. Die Ausstellung wird mit multimedialen Exponate unterstützt. Für Gruppen (aber auch Einzelbesucher) werden Führungen, Quiz, Diavorträge, Filmvorführungen und Projekttage mit verschiedenen Themenschwerpunkten angeboten. Für Schulklassen werden in der Seehundstation spezielle Projektwochen angeboten. Das Angebot wird dem Alter und Wissensstand der Schüler/-innen angepaßt. Darüberhinaus werden umfangreiche Dia- und Literatursammlungen für Schul- und Studienreferate angeboten. |
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| Verhalten beim Auffinden eines "Heulers" | ||||||
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Ein "Heuler" ist ein junger Seehund, der von seinem Muttertier getrennt wurde. Das Heulen ist ein normaler Kontaktlaut des Jungtieres, mit dem es seine Mutter ruft - kein Klagen. Störungen durch
Menschen sind im Wattenmeer die Hauptursache für diese Trennung.
Natürliche Gründe für das Alleinsein eines jungen Seehundes: Wichtige
Regeln für die Finder: |
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| Wichtige Informationen | ||||||
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Öffnung
ganzjährig (auch an Sonn- und Feiertagen): Eintritt: Anfahrt: Anschrift: |
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| Weitere Informationen im Internet | ||||||
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Konzept,
Design, Gestaltung: CLC
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