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Moin,
Moin - Wir begrüßen Sie in Schleswig-Holstein,
Ihrem Ferienland zwischen Nordsee und Ostsee! |
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Besichtigungen
/ Naturkundemuseen
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| Freilichtmuseum Molfsee - nahe Kiel - Fototour |
Auf
dem 60 ha großen Gelände des Freilichtmuseums stehen Bauernhäuser,
Katen, Scheunen, Windräder und Werkstätten des dörflichen
Handwerks aus allen Landschaften Schleswig-Holsteins.
Die rund 60 Gebäude aus früheren Zeiten sind alle mit passendem Mobiliar, entsprechendem Hausrat und Arbeitsgeräten ausgestattet. Das Angebot wird beständig erweitert. Neben einer Wassermühle wurden so auch drei unterschiedliche Windmühlen im Museum wiedererrichtet. Um das Bild vom Wohnen und Wirtschaften vergangener Jahrhunderte eindrucksvoll abzurunden, umgeben die Häuser stilvoll gepflegte Bauerngärten. Hinzu kommen etliche landwirtschafliche Nutztiere (Schafe, Hühner, Gänse, etc.), die in der heutigen Museums-Anlage fast genauso leben, wie sie ehemals auf den historischen Höfen gehalten wurden. |
| Übersichten aus der 60 ha große Anlage | ||
| Der Museumsleitung ist es gelungen, die Häuser aus unterschiedlichen Regionen des Landes und Jahrhunderten in einer reizvollen und abwechslungsreichen Landschaft für die Besucher attraktiv und ansprechend zu integrieren. Eindrucksvoll wird so das ländliche Leben vergangener Generationen wieder "zum Leben erweckt". | ||
| Eiderstedter Haubarg aus Witzwort von 1743 - historischer Bauernhof -"Typ" von der Halbinsel Eiderstedt | |||
| Haubarge
sind eine Sonderform der Gulfhäuser und fast ausschließlich auf
die Halbinsel Eiderstedt beschränkt. Um 1900 gab es hier noch etwa
400 Exemplare, deren Zahl sich jedoch bis heute ständig verringerte.
Mittelpunkt des Hauses ist ein Vierkant, in dem die Ernte vom Boden her
gestapelt wird. Um den Vierkant gruppieren sich Wohnteil, Ställe und
Dreschdiele. Das Gulfgerüst schafft viel Raum mit wenig Bauholz, deshalb
wurde es in dieser waldarmen Landschaft als Bauform gewählt. Die Haubarge leiten sich in ihrer Ur-Form von den ehemaligen Höfen der germanischen Sippen (Harden) ab, wo traditionell alles unter einem Dach - Ernte, Tiere, Gesinde und Bauersleut untergebracht waren. Bekanntester Haubarg heute ist wohl der "Rote Haubarg" - ein beliebtes Ausflugsziel in Nordfriesland. Der Namen leitet sich von einem nordfriesischen Märchen ab, wo der Teufel eine wichtige Rolle gespielt haben soll. |
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| Heim eines nordfriesischen Wallfangkapitäns - typisch für die nordfriesischen Inseln Föhr, Amrum oder Sylt | ||
| Viele Männer in Nordfriesland (um das Jahr 1700 etwa 3.600 Männer - hauptsächlich von Sylt und Föhr) verdienten damals den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien mit dem Walfang. Der Historie nach verabschiedeten sich die nordfriesischen Familien - Frauen und Kinder - am "Piddersdai" von ihren Männern mit den Biikefeuern. Die Männer verließen die Inseln danach auf kleinen "Schmackschiffen" auf dem Weg nach Hamburg oder zu den holländischen Hafenstädten, wo die Walfang-Schiffe auf sie warteten. | ||
| Schule, Stellmacherei und das Heim eines einfachen Katners (Räucherei) | ||
| Eindrucksvoll wird auch ein Einblick in die Geschichte der unterschiedlichen Handwerke vermittelt. Besucher können so zum Beispiel beim Brotbacken, Räuchern von Fleisch und Wurst, Korbflechten, Schmieden oder der Käsegewinnung zuschauen. | ||
| Weitere Informationen über Kiel im Internet | |||
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kleiner Stadtführer Kiel |
offizieller Stadtserver "www.kiel.de |
Schiffstouren Kiel |
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Schiffstouren Laboe |
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