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Moin,
Moin - Wir begrüßen Sie in Schleswig-Holstein,
Ihrem Ferienland zwischen Nordsee und Ostsee! |
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Museen
in Schleswig-Holstein
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| Geschichte | ||||||||||
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An dieser "Taille" des Landes betrug der Abstand zwischen Nord- und Ostsee damals weniger als 15 km. Somit konnten die Langboote von der Nordsee (ehemaliger Hafen Hollingstedt) über Land auf Rollen bis zum Hafen Haithabu gelangen - und umgekehrt. So blühte der Handel zwischen Nordsee/Mittelmeer und Ostsee unter Umgehung des langen Weges um Skagen. Die selbe Idee bewegte Kaiser Wilhelm zum Bau des Nord-Ostsee-Kanals.
An diesem Ort mit seiner internationalen Bevölkerung konnte die christliche Mission Fuß fassen. Das Handwerk wies in der Fertigung zahlreicher Güter einen hohen Entwicklungsstand auf. Das Leben in einer derart vielschichtigen Siedlung trug bereits Merkmale einer mittelalterlichen Stadt. |
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| Kleiner Museumsführer | ||||||||||
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Die Schausammlung informiert anhand des archäologischen Fundmaterials umfassend über die Fragen und Ergebnisse der Forschung. Die Siedlung, ihre Bauwerke und Befestigungsanlagen werden in Rekonstruktionen und Modellen dargestellt. Funde zu den Themenbereichen Haushalt und Wohnen, Ernährung, Bekleidung und Schmuck vermitteln eine Vorstellung vom Alltagsleben.
Die gut ausgebildeten Moderatoren des Museums führen Sie das ganze Jahr über durch das historische Gelände von Haithabu. Die Führungen, die auf deutsch, dänisch, englisch, französisch oder russisch abgehalten werden, müssen unter der Telefonnummer (04621) 813 222 oder unter Fax (04621) 813 555 vorbestellt werden. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen. Kosten bis 25 Personen ab 35,00 € + Eintritt fremdsprachig ab 40,00 € + Eintritt. In seiner Praktiumsarbeit von 1997 vermittelt der Flensburger Schüler Alexander Haack seinen persönlichen Museums-Einblick. |
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| Projekt "Archäologie hautnah" 2006 | ||||||||||
| Am 8. und 9. Juli 2006 (Sa/So von 09.00 bis 17.00) präsentiert das Wikinger-Museum auf der Freifläche vor dem Museum "Was blüht denn da in Haithabu". Dort sind in den zurückliegenden Jahren Wildstauden angesiedelt worden, wie sie schon vor mehr als tausend Jahren hier am Orte wuchsen. Bei den Ausgrabungen
in Haithabu wurden seinerzeit auch botanische Funde – Pflanzenreste,
Samen und Pollen – geborgen und eingehend untersucht. Vorträge und Führungen durch die Anpflanzungen werden jeweils zur vollen Stunde angeboten. Außerdem findet eine Beratung zur Anpflanzung von Wildstauden im eigenen Garten statt. Archäologisch-botanische Exkursionen in das historische Gelände unter der Leitung von Dr. Helmut Kroll von der Universität in Kiel bieten einen spannenden Einblick in die Nutzung natürlicher Ressourcen. In diesem Jahr wird es eine Buchpräsentation geben: „Holunder, Dost und Gänseblümchen – Eine literarisch, kulinarische Begegnung mit den essbaren einheimischen Wildpflanzen.“ Heide Hasskerl, Schriftstellerin, liest aus ihrem gleichnamigen Buch, plaudert, diskutiert und präsentiert Kleinode wie Wildkrautlimonade, Wild-Blütengelee und herzhafte Wildpflanzenaufstriche. Für Interessierte besteht die Möglichkeit, Pflanzen und Saatgut sowie verschiedenste Kräuter für Tee und zum Würzen einzukaufen. Außerdem werden Flechtzäune, Flechtwände für den Garten, Rankhilfen, Beetumrandungen und Körbe angeboten. In der Gaststätte
des Museums kann man Spezialitäten wie Zanderklößchen
mit Flusskrebsschwänzen in Sauerampfersauce und verschiedene Gerichte
mit Sammelkräutern aus Haithabu kosten. |
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| Sonderausstellung zu den geophysikalischen Untersuchungen 2004 | ||||||||||
Selbst die kleinsten Wege, Häuserumrisse oder Zäune können nach der Computerauswertung visualisert werden. Dabei ist zu erkennen, so Professor Carnap-Bornheim, dass die Wikingerweltstadt Haithabu über ein geordnetes Bebauungssystem verfügte. Im Museum hängt diese neun Quadratmeter große Karte der Computerauswertung aus und vermittelt ein ganz neues Bild vom unterirdischen Haithabu. Täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. |
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| "8. Herbstmesse" - alljährlich am ersten November-Wochenende - 03. und 04.11.2007 von 10 bis 18.00 Uhr | ||||||||||
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Das
Konzept sieht vor, zwischen den archäologischen Fundstücken
und den ca. 27 Händlern einen Bezug herzustellen. "Die Stände
sind bestimmten Vitrinen zugeordnet", so Museumsleiterin Ute
Drews. Ca. 6000 Besucher bewunderten im letzten Jahr das Leben der Nordmänner, informierten sich über den Handel und das umfangreiche Handwerk der Wikinger. Hier wurden Handelsgüter mit einem jeweiligen Bezug zu Haithabu gezeigt. Einige Aussteller kamen sogar aus dem benachbarten Dänemark, Lettland, Englandund natürlich aus Schleswig.
Zum Rahmenprogramm gehören Filmvorführungen und Vortragsveranstaltungen. Sie beschäftigen sich mit dem Alltag der Wikinger. |
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| Aktuelle Projekte | ||||||||||
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Die Häuser stehen an historischer Stelle im Halbkreisrund des ehemaligen Schutzwalles von Haithabu, wo sie schon 870 n.C. gestanden hatten. Vom Wikingermuseum dauert der Fußweg ca. 10 Min.: Wobei man über einen Teil des Schutzwalles mit einem guten Überblick über das Noor oder über einen Anfahrtsweg gehen kann. Um den Gesamteindruck zu unterstreichen, weiden Schafe und Highlandrinder auf den umliegenden Wiesen - Rassen, die annähernd den vor-mittelalterlichen Tieren gleichen. Seit dem 8. April 2006 sind die beiden ersten fertiggestellten Häuser beim Wikinger Museum Haithabu zu besichtigen. Im Beisein von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen übergab der Direktor des Archäologischen Landesmuseums, Prof. Dr. Claus von Carnap Bornheim, die Häuser ihrer Bestimmung. Die Häuser sind wie das Wikinger Museum Haithabu nun täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Im Eintritt des Museums enthalten! Die
Rückkehr der Wikinger am 3./4. Juli 2004 in Haithabu |
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| Wichtige Informationen | ||||||||||
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Öffnungszeiten/Eintrittspreise: Geländeführungen zu den historischen Stätten können vermittelt werden, Tel. (04621) 813-300 Anschrift: |
| Weitere Informationen über die Region im Internet | ||
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kleiner Stadtführer Schleswig |
Stadt-Server "www.schleswig.de" |
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